Handbuch für die Modellierung von 3D Objekten - Teil 3: Modellierung Gebäude (LOD1, LOD2 und LOD3) - Erweiterte Modellierung: Unterschied zwischen den Versionen

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Januar 2012
 
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Erste Versuche
 
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April 2012
 
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Fertigstellung von Kapitel 1-4.1; 4.2 wird später bearbeitet
 
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Mai 2012
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SIG 3D / AG Qualität
 
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öffentlich
 
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Erste öffentliche Version von Kapitel 1-4.1;
 
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Januar/Februar 2013
 
 
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SIG 3D / AG Qualität
 
 
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Vorbereitung Version 2.0.0 mit Erweiterter Modellierung;
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Erste Version der Aufteilung in  Basimodellierung und Erweiterte Modellierung in zwei Dokumente
 
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Version vom 6. März 2013, 11:29 Uhr

Dokumentversionen

Version

Datum

Autor/en

Status

Bemerkungen

1.0.0

März 2013

nicht öffentlich

Erste Version der Aufteilung in Basimodellierung und Erweiterte Modellierung in zwei Dokumente



Einleitung

Abgrenzung

  • Die aufgeführten Modellierungsempfehlungen sind i.d.R. erfassungsunabhängig d.h. dieses Dokument ist kein Erfassungshandbuch.
  • Dieses Dokument beschreibt die Modellierung von 3D Objekten auf der Grundlage von vorhandenen Informationen d.h. fehlen relevante Informationen insbesondere Höheninformationen müssen die Objekte nicht modelliert werden. Liegen z.B. keine Informationen über Balkone vor, müssen Balkone nicht modelliert werden. Liegen alle relevanten Informationen über Balkone vor, gibt dieses Dokument Empfehlungen für eine einheitliche Modellierung.
  • Die Empfehlungen beziehen sich auf den Standard CityGML in den Versionen 1.0 und 2.0 des Open Geospatial Consortium (OGC).
  • Dieses Dokument bezieht sich auf nationale bzw. europäische Standards (deutsche Sprache, AdV, INSPIRE) und kann deshalb nur bedingt verallgemeinert werden.
  • Dieses Dokument beschränkt sich auf die Außenhülle von Gebäuden, d.h. Gebäudemodellierung bis LOD3.


Zielgruppe

  • Modellierer
  • Datenhalter
  • Entwickler


Erforderliche Vorkenntnisse

  • GML
  • CityGML
  • ALKIS


Weiterführende Referenzen

  • ALKIS Objektartgruppe Angaben zum Gebäude


Dokumentkonventionen

  • Features werden 'kursiv' und mit dem entsprechend vorgeschlagenen Namensraum geschrieben.
  • Online Verweise auf andere interne oder externe Seiten und Dokumente werden blau
  • Gilt eine Aussage nicht für alle Levels of Detail (LOD), so ist dieses durch (LOD[1234][+]) gekennzeichnet. Z.B. gilt der Hinweis (LOD1) nur für LOD1, der Hinweis (LOD2+) für alle LOD's ab LOD2 aufwärts


Erweiterte Modellierung

Die Erweiterte Modellierung umfasst die Modellierung von häufig vorkommenden architektonischen Bauelementen, die das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes signifikant prägen. Diese Bauelemente werden in der Regel als Gebäudeinstallationen modelliert.



Balkone

Definition

SIG3D: Ein Balkon [balˈkɔŋ, auch, süddt./österr. nur: bal'ko:n, schweiz. 'balko:n oder 'bau̯ko:n; Plural: Balkone, norddt. Balkons] ist eine Plattform an einem Gebäude, die über dem Geländeniveau liegt und aus dem Baukörper hinausragt. Ein Balkon wird von einer Brüstung oder einem Geländer eingefasst. Das Wort geht auf das italienische Wort balcone zurück, dieses seinerseits auf das althochdeutsche (möglicherweise durch die Langobarden vermittelte) Wort balko „Balken“ [Wikipedia].

CityGML Feature

  • LOD1: nicht verfügbar
  • LOD2: bldg:BuildingInstallation
  • LOD3: bldg:BuildingInstallation

Geometrie

  • gml:Geometry empfohlen
    • Schwellenwerte LOD2:
      • Modellierung nur, wenn Tiefe des Balkons >= 0,5 m;
        • Grundfläche flächig, wenn Dicke des Bauteils <= 0,5 m;
        • Seitenwände flächig, wenn Dicke des Bauteils <= 0,5 m;
    • Schwellenwerte LOD3:
      • Modellierung nur, wenn Tiefe des Balkons >= 0,2 m;
        • Grundfläche flächig, wenn Dicke des Bauteils <= 0,2 m;
        • Seitenwände flächig, wenn Dicke des Bauteils <= 0,2 m;
    • Modellierungsprinzip
      • Das Gebäude enthält alle Begrenzungsflächen mit Geometrie
      • Der Balkon wird als BuildingInstallation mit Geometrie, d.h. ohne weitere semantische Differenzierung, modelliert
      • Das Gebäudevolumen referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes

Balkon-Prinzip.png

Modellierungsprinzip eines Balkons
  • bldg:boundedBy nicht empfohlen

Attribute

bldg:function
Balkon (1000); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> function
bldg:boundedBy
nicht empfohlen: Ein Balkon wird als ein Bauteil angesehen, das semantisch nicht mehr untergliedert wird.

Beispiele

Balkone

Reales Beispiel

ALKIS

CityGML LOD0

CityGML LOD1

CityGML LOD2

CityGML LOD3

KHH-3-Balkone-01-red.JPG

KHH-3-Balkone-01-ALKIS.png

KHH-3-Balkone-01-LOD0.png

KHH-3-Balkone-01-LOD1.png

KHH-3-Balkone-01-LOD2.png

KHH-3-Balkone-01-LOD3.png

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Über Geländeniveau, außerhalb des Baukörpers --> Balkon


Eckbalkon-03-red.png

Eckbalkon-Alkis.png

Eckbalkon-LOD0-01.png

Eckbalkon-LOD1-01.png

Eckbalkon-LOD2-01.png

Eckbalkon-LOD3-02.png

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Über Geländeniveau, teilweise außerhalb des Baukörpers, nicht durch 3 Wände begrenzt --> Balkon (keine Loggia)

Loggien

Definition

SIG3D: Eine Loggia ist ein nach oben geschlossener Außenraum innerhalb des Gebäudegrundrisses, der auf 3 Seiten in voller Geschosshöhe umbaut ist [Sprengnetter-Bibliothek 20.0]. Als Loggia (aus dem Italienischen) wird in der Architektur ein Raum in einem Gebäude bezeichnet, der sich mittels Bögen oder anderer Konstruktionen zum Außenraum öffnet. Auf der Erdgeschossebene schaffen Loggien einen Übergangsbereich zwischen Außen- und Innenraum, im Obergeschoss werden sie als Verbindungsgang oder Freisitz genutzt [Wikipedia:].

CityGML Feature

  • LOD1: nicht verfügbar
  • LOD2: bldg:BuildingInstallation
  • LOD3: bldg:BuildingInstallation

Geometrie

  • gml:Geometry nicht empfohlen
  • bldg:boundedBy empfohlen
    • Schwellenwerte LOD2:
      • Modellierung nur, wenn Tiefe der Loggia >= 0,5 m;
    • Schwellenwerte LOD3:
      • Modellierung nur, wenn Tiefe der Loggia >= 0,2 m;
    • Modellierungsprinzip
      • Das Gebäude enthält alle Begrenzungsflächen mit Geometrie
      • Die Loggia (BuildingInstallation) referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes. Ist der Boden der Loggia nicht Teil der Außenhülle des Gebäudes wird sie als Begrenzungsfläche mit Geometrie am BuildingInstallation modelliert.
      • Das Gebäudevolumen referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes

Loggia-Prinzip-v2.png

Modellierungsprinzip einer Loggia

Attribute

bldg:function
Loggia (1001); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> function
bldg:boundedBy
empfohlen: Eine Loggia wird als ein Bauteil angesehen, das sich semantisch aus Begrenzungsflächen des Gebäudes und evtl. einer äußeren Bodenflächen zusammensetzt.

Beispiele

Loggien

Reales Beispiel

ALKIS

CityGML LOD0

CityGML LOD1

CityGML LOD2

CityGML LOD3

Real Loggia Z09.png Innenliegende Loggia

ALKIS Loggia Z09.png

LOD1 Loggia Z09.png

LOD2 Loggia 01.jpg CityGML herunterladen

ALKIS Loggia Z12.png

LOD1 Loggia Z12.png

LOD2 Loggia 01.jpg CityGML herunterladen

Real Loggia Z13.png Teilweise zurückspringendes Erdgeschoss

ALKIS Loggia Z13.png

LOD1 Loggia Z14.png

LOD2 Loggia 02.jpg CityGML herunterladen *

Real Loggia Z13.png Mehrgeschossiges Gebäude mit innenliegenden Loggien

ALKIS Loggia Z15.png

LOD1 Loggia Z14.png

LOD2 Loggia 03.jpg.png CityGML herunterladen *

ALKIS Loggia Z16.png

LOD1 Loggia Z16.png

LOD2 Loggia 03.jpg.png CityGML herunterladen *

Real Loggia Z17.png Mehrgeschossiges Gebäude, Loggien über gesamte Frontbreite und Höhe

ALKIS Loggia Z17.png

LOD1 Loggia Z17.png

LOD2 Loggia 04.jpg CityGML herunterladen *

ALKIS Loggia Z18.png

LOD1 Loggia Z17.png

LOD2 Loggia 04.jpg CityGML herunterladen *

Loggien halbe Breite-05-Foto-V1.png Loggien über halbe Frontbreite (Reihenhaus)

[[image:|200px]]

[[image:|200px]]

Kamen Am Langen Kamp 25

LOD2 Loggia 05.jpg CityGML herunterladen *

Vorgebaute Loggien-06-Foto-V1.jpg Vorgebaute Loggien

ALKIS Loggia Z19.png

LOD1 Loggia Z14.png

LOD2 Loggia Z19.png CityGML herunterladen *

* Die Geometrie ist bei diesem Beispiel innerhalb des lod2Solid modelliert, nicht in den jeweiligen BoundarySurface Elementen (Widerspruch zum Standard)!

Durchfahrten

Definition

SIG3D: offene Durchfahrt ist eine Stelle, an der mit Fahrzeugen durch Gebäude ebenerdig gefahren werden kann und die durch Wände und eine Decke begrenzt ist.

CityGML Feature

  • LOD1: nicht verfügbar
  • LOD2: bldg:BuildingInstallation
  • LOD3: bldg:BuildingInstallation

Geometrie

  • gml:Geometry nicht empfohlen
  • bldg:boundedBy empfohlen
    • Schwellenwerte LOD2 / LOD3:
      • Modellierung nur, wenn Breite und Höhe der Durchfahrt >= 2 m;
    • Modellierungsprinzip (Durchfahrt in einem Gebäude)
      • Das Gebäude enthält alle Begrenzungsflächen mit Geometrie
      • Die Durchfahrt (BuildingInstallation) referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes.
      • Das Gebäudevolumen referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes
        Durchfahrt-Prinzip.png
        Modellierungsprinzip einer Durchfahrt
    • Modellierungsprinzip (Gemeinsame Durchfahrt durch zwei Gebäude)
      • Die Gebäude enthalten jeweils alle Begrenzungsflächen mit Geometrie
      • Die Durchfahrt (BuildingInstallation) wird dem Gebäude mit dem größeren Anteil der Durchgangsbreite zugeordnet. Die Durchfahrt referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes und komplettiert die Durchfahrt mit Begrenzungsgeometrie an der BuildingInstallation.
      • Die Gebäudevolumen referenzieren (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen der jeweiligen Gebäude

        Durchfahrt-Prinzip-Var-2.png

        Modellierungsprinzip einer gemeinsamen Durchfahrt


        Anmerkung: Die Modellierung von Gebäuden in geschlossener Bauweise wird in Kapitel 3.7 beschrieben

        Attribute

        bldg:function
        Durchfahrt (1002); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> function
        bldg:boundedBy
        empfohlen: Eine Durchfahrt wird als ein Bauteil angesehen, das sich semantisch aus Begrenzungsflächen des Gebäudes und evtl. einer äußeren Bodenflächen zusammensetzt.

        Beispiele

        Durchfahrten

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Real Durchfahrt Z26.png Durchfahrt in einem Gebäude

        ALKIS Durchfahrt Z26.png

        LOD1 Durchfahrt Z26.png CityGML herunterladen

        Durchfahrt-01-LOD2.jpg
        CityGML herunterladen

        Zwei Gebaeude mit gemeinsamer Durchfahrt-02-Foto-V1.jpg Zwei Gebäude mit gemeinsamer Durchfahrt

        ALKIS Durchfahrt Z27.png

        LOD1 Durchfahrt Z26.png

        Durchfahrt-02-LOD2.jpg
        CityGML herunterladen

        Zwei Gebäude mit getrennten Durchfahrten

        ALKIS Durchfahrt Z28.png

        LOD1 Durchfahrt Z27.png

        Durchfahrt-03-LOD2.jpg
        CityGML herunterladen

        Zwei versetzt stehende Gebäude mit getrennten Durchfahrten

        ALKIS Durchfahrt Z29.png

        LOD1 Durchfahrt Z29.png

        Durchfahrt-04-LOD2.jpg
        CityGML herunterladen

        Zwei Gebaeude mit einseitiger Durchfahrt-05-Foto-V1.jpg Zwei Gebäude mit einseitiger Durchfahrt

        LOD1 Durchfahrt Z27.png

        Durchfahrt-05-LOD2.jpg
        CityGML herunterladen

        Zwei Gebaeude mit Verbindungstrakt-01-Foto-V1.jpg Zwei Gebäude mit Verbindungstrakt

        ALKIS Durchfahrt Z31.png

        LOD1 Durchfahrt Z31.png

        LOD2 Durchfahrt Z31.png

        Real Durchfahrt Z53.png Durchfahrt im Obergeschoss

        LOD1 Durchfahrt Z53.png

        LOD2 Durchfahrt Z53.png

        Dachgauben / Zwerchhaus (Zwerchgiebel)

        Definition

        SIG3D: Eine Dachgaube, kurz Gaube, vereinzelt auch Dachgaupe bzw. Gaupe, ist ein Dachaufbau im geneigten Dach eines Gebäudes. Die Dachgaube dient zur Belichtung und Belüftung der Dachräume. Zu diesem Zweck befinden sich in den Gauben von Wohngebäuden im Allgemeinen Fenster. Gleichzeitig vergrößert eine Gaube den nutzbaren Raum im Dachgeschoss [Wikipedia].

        Eine Dachgaube steht nicht in einer Ebene mit einer Außenwand des Gebäudes. Die Dachgaube (bzw. dessen Grundriss) hat einen Mindestversatz von 0,5 m und liegt innerhalb des Gebäudegrundrisses.

        SIG3D: Das Zwerchhaus ist ein ein- oder mehrgeschossiger Aufbau eines geneigten Daches. Es hat einen Giebel und ein eigenes Dach. Der Zwerchgiebel steht in der Flucht der Gebäudeaußenwand. Dadurch unterscheidet sich das Zwerchhaus von der Gaube, die unabhängig von den Außenwänden auf dem Dach positioniert ist. Das Dach des Zwerchhauses ist häufig als Satteldach ausgebildet. Dessen First verläuft quer (zwerch) zum Dachfirst des Hauptdachs. Entsprechend stehen die Traufen von Zwerchdach und Hauptdach rechtwinklig zueinander [Wikipedia].

        Anmerkung: Das Zwerchhaus wird nicht als Gebäudeinstallation modelliert sondern als Begrenzungsflächen am Gebäude selbst.

        CityGML Feature

        • LOD1: nicht verfügbar
        • LOD2: bldg:BuildingInstallation
        • LOD3: bldg:BuildingInstallation

        Geometrie

        • gml:Geometry nicht empfohlen
        • bldg:boundedBy empfohlen
          • Schwellenwerte LOD2:
            • Modellierung nur, wenn Breite und Höhe der Dachgaube >= 2 m;
          • Schwellenwerte LOD3:
          • Modellierungsprinzip
            • Das Gebäude enthält alle Begrenzungsflächen mit Geometrie des Gebäudekörpers. Um das Volumen zu schließen wird eine ClosureSurface in die Dachlücke modelliert.
            • Die Dachgaube (BuildingInstallation) enthält alle Begrenzungsflächen mit Geometrie der Dachgaube. Um das Volumen zu schließen wird eine ClosureSurface modelliert oder auf die entsprechende ClosureSurface des Gebäudekörpers referenziert (Xlink mit OrientableSurface).
            • Das Gebäudevolumen, Volumen des Gebäudekörpers und Volumen der Dachgaube (CompositeSolid), referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudekörpers und der Dachgaube.

        Dachgaube-Prinzip.png

        Modellierungsprinzip einer Dachgaube

        Attribute

        bldg:function
        Dachgaube (1003); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> function
        bldg:boundedBy
        empfohlen: Eine Dachgaube wird als ein Bauteil angesehen, das sich semantisch aus Begrenzungsflächen des Gebäudes zusammensetzt.

        Beispiele

        Dachgaube

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        DachgaubeClosure-01-LOD2.jpg CityGML herunterladen


        Zwerchhaus (Zwerchgiebel)

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Zwerchhaus-Foto-V3.jpg

        Zwerchgiebel-ALKIS-v02.png

        Zwerchgiebel-LOD0-v02.png CityGML herunterladen

        Zwerchgiebel-LOD1-v02.png CityGML herunterladen

        Zwerchgiebel-LOD2-v02.png CityGML herunterladen

        Zwerchgiebel-LOD3-v02.png CityGML herunterladen

        Arkaden / Architrav

        Definition

        SIG3D: Eine Arkade (lateinisch arcus: Bogen) bezeichnet in der Architektur einen von Pfeilern oder Säulen getragenen Bogen. Der Bogen lässt wesentlich größere Spannweiten zu als dies beim Architrav möglich ist [Wikipedia].

        SIG3D: Der Architrav (von italienisch architrave, aus griechisch ἀρχι, archi-, Ober-, Haupt- und lateinisch trabs, Balken) ist ein auf einer Stützenreihe ruhender Horizontalbalken. In der Antike wurde der Architrav auch Epistyl genannt, da er hier meist auf Säulen ruht (Epistyl von griechisch auf den Säulen liegend)[Wikipedia].

        CityGML Feature

        • LOD1: nicht verfügbar
        • LOD2: bldg:BuildingInstallation
        • LOD3: bldg:BuildingInstallation

        Geometrie

        • gml:Geometry nicht empfohlen
        • bldg:boundedBy empfohlen
          • Schwellenwerte LOD2:
            • Schwellenwerte für Modellierung von Stützen: alle Seiten der BoundingBox der Stütze >= 0,5 m
          • Modellierungsprinzip
            • Das Gebäude enthält alle Begrenzungsflächen mit Geometrie
            • Die Arkade (BuildingInstallation) referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes.
            • Das Gebäudevolumen referenziert (Xlink) auf die entsprechenden Begrenzungsflächen des Gebäudes

        Arkade-Prinzip.png

        Modellierungsprinzip einer Arkade

        Attribute

        bldg:function
        Arkade (1009); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> function
        bldg:boundedBy
        empfohlen: Eine Arkade wird als ein Bauteil angesehen, das sich semantisch aus Begrenzungsflächen des Gebäudes und evtl. einer äußeren Bodenflächen zusammensetzt.

        Beispiele

        Arkaden

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Real Arkaden.png

        ALKIS Arkaden.png

        LOD1 Arkaden.png

        LOD2 Arkaden V1.png

        LOD2 Arkaden V2.png

        Arkaden-01-Foto-V1.jpg

        200px


        Arkade

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Arkaden-01-Foto-V1.jpg

        Zwerchgiebel-ALKIS-v02.png

        Zwerchgiebel-LOD0-v02.png CityGML herunterladen

        Zwerchgiebel-LOD1-v02.png CityGML herunterladen

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        Zwerchgiebel-LOD3-v02.png CityGML herunterladen





        Ab hier nicht mehr in der öffentlichen Version 2.0
        





        Erker / Auslucht

        Definition

        Wikipedia: Ein Erker (mhd. erker[e], ärker, wohl ein Lehnwort aus nordfrz. arquière „Schützenstand, Schießscharte“ (eigentlich „Mauerausbuchtung“)) ist ein geschlossener, überdachter, über ein oder mehrere Geschosse reichender Vorbau an der Fassade eines Hauses. Im Gegensatz zur Auslucht steigt er nicht vom Boden auf, sondern wird von einer auskragenden Balkenlage oder Konsolen getragen.

        Wikipedia: Die Auslucht (Niederdeutsch Utlucht) ist ein befensterter Vorsprung aus der Gebäudefront als Teil des Innenraumes. Als Sonderform des Erkers beginnt sie nicht auskragend, sondern ebenerdig. Daher spricht man auch von einem Standerker. Allseits mit großen Fenstern ausgestattet, ermöglichte sie einen Einblick in die Straße.

        CityGML Feature

        Geometrie

        1. Voraussetzungen(LOD2+)

        Nur darstellbar, wenn Höheninformationen für Lage der Erker bzw. auskragenden Geschosse vorliegen.
        

        2. Modellierung (LOD2+)

        Schwellenwerte:
           Modellierung nur, wenn Tiefe des Erkers bzw. der auskragenden Geschosse >= 0,5 m
        

        Attribute

        Beispiele

        Erker

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Real Auskragendes Geschoss V2.png

        LOD1 Auskragendes Geschoss V2.png

        Erker-01-LOD2.jpg

        Modell existiert;
        BuildingInstallation nicht modelliert.
        

        Söller/Altane

        Definition

        Wikipedia: Ein Söller oder Altan (seltener auch: die Altane) ist eine offene, auf Stützen oder Mauern ruhende Plattform in einem Obergeschoss eines Gebäudes. In einigen südwestdeutschen Städten kennt man auch die umgangssprachliche Bezeichnung Aldene für die meist als Trockenplatz genutzte Dachterrasse von Altstadtgebäuden; vermutlich geht diese Bezeichnung auf dieselben Wurzeln zurück.

        CityGML Feature

        Geometrie

        Attribute

        Beispiele

        Söller / Altane

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Altan01.jpg Altan

        Kamen Hilsingstraße 30
        

        Altan-01-CityGML-LOD2-V1.png

        Modell existiert;
        BuildingInstallation nicht modelliert.	
        

        Soeller-01-Foto-V1.png Söller

        Kamen Huckelbeinweg 8	
        

        [[image:|200px]]



        Diskussionsbeispiel
        Bing.pngAlkis.png

        Keller

        Definition

        Wikipedia: Ein Keller (von lat. cella; auch Kellergeschoss, Untergeschoss oder Souterrain genannt) ist ein geschlossenes Gebäudebauteil, das sich ganz oder zumindest überwiegend unterhalb der Erdoberfläche befindet. Zweck des Kellers war ursprünglich die Lagerung von Lebensmitteln in kühler Umgebung, da ein Keller eine gleichmäßigere Temperatur aufweist als ein oberirdisches Bauwerk.

        CityGML Feature

        Geometrie

        Attribute

        Beispiele

        Keller

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        ALKIS Keller.png

        LOD1 Keller.png

        LOD2 Keller.png


        Auskragende / zurückspringende Geschosse

        Definition

        CityGML Feature

        Geometrie

        Zurückspringende / auskragende Bauteile (LoD2+)

        übereinanderliegende Bauteile werden miteinander verschmolzen;


        Attribute

          -

        Beispiele

        Auskragende Geschosse

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Real Auskragendes Geschoss V1.png

        ALKIS Auskragendes Geschoss V1.png

        LOD1 Auskragendes Geschoss V1.png

        AzG-01-CityGML-LOD2.jpg CityGML herunterladen

        Keine BuildingInstallation
        modelliert.

        Real Auskragendes Geschoss V2.png

        LOD1 Auskragendes Geschoss V2.png

        Erker-01-LOD2.jpg

        Modell muss noch angepasst werden.
        

        Auskragendes Geschoss-03-Foto-V1.png

        [[image:|200px]]

        AzG-03-CityGML-LOD2.jpg

        Modell muss noch angepasst werden.
        

        Auskragendes Geschoss 04 Foto V1.jpg

        [[image:|200px]]

        [[image:|200px]]

        Auskragendes Geschoss 04 LOD3 V1.jpg

        Schornsteine im Gebäude

        Definition

        Wikipedia: Ein Schornstein, auch Schlot genannt, ist eine meist senkrechte Konstruktion auf und neben Gebäuden oder Anlagen, auf Dampflokomotiven oder auf Schiffen, die Rauchgase (bzw. bei Aufwindkraftwerken die Warmluft) ins Freie abführt. Bei Gebäuden wird er in Österreich und Süddeutschland auch „Rauchfang“ oder „Kamin“, ostmitteldeutsch „Esse“ und in der Schweiz ebenfalls „Kamin“ genannt.

        ALKIS: 'Schornstein in Gebäude' ist ein über das Dach hinausragender Abzugskanal für die Rauchgase einer Feuerungsanlage oder für andere Abgase.

        CityGML Feature

        Geometrie

        1. Modellierung (LoD3+) (?)

        Modellierung als BuildingInstallation. (?)
        
        Schwellenwerte:
           Modellierung nur, wenn 
             alle Seiten der BoundingBox des Schornsteins >= 0,5 m (?)
        

        Attribute

          -

        Beispiele


        Türme im Gebäude

        Definition

        Wikipedia: Ein Turm ist ein Bauwerk, dessen Höhe ein Mehrfaches seines Durchmessers bzw. seiner Stärke beträgt. Er kann für sich stehen oder Teil eines größeren Gebäudes sein. Türme können aus Steinen, aus Holz, Stahl oder Stahlbeton errichtet sein.

        ALKIS: 'Turm im Gebäude' ist ein hochaufragendes Bauwerk innerhalb eines Gebäudes.

        CityGML Feature

        Geometrie

        Attribute

          -

        Beispiele


        Überdachungen / Unterstand

        Definition

        Wikipedia: Ein Unterstand ist ein überdachter offener Platz als Schutz vor der Witterung.

        CityGML Feature

        bldg:Building, wenn der Unterstand ein eigenständiges Gebäude ist (z.B. offene Hallen, Hangar)

        bldg:BuildingPart, wenn der Unterstand / die Überdach einen selbständigen Gebäudeteil darstellt (z.B. angebaute offener Schuppen)

        bldg:BuildingInstallation, wenn Unterstand / Überdachung ein untergeordneter Teil des Gebäudes darstellt (z.B. Vordächer)

        Geometrie

        1. Stütze (LoD2+)

          siehe unter Stütze
        

        Attribute

        bldg:Building


        bldg:BuildingPart


        bldg:BuildingInstallation

        class
        outer characteristics (1000); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> class
        function
        ? (?); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> function
        usage
        ? (?); siehe SIG 3D Codelistenvorschlag für bldg:BuildingInstallation --> usage


        Beispiele 1 =

        Überdachungen / Unterstände / Offene Hallen

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Real Halle Z50.png Offene Halle

        ALKIS Halle Z50.png

        LOD1 Halle Z50.png

        LOD2 Halle Z50.png

        LOD2 Halle Z51.png

        Einseitig offene Halle.jpg Offene Halle

        KHH-Ueberdachung-als-Geb-2.png ALKIS herunterladen

        Ueberdachung-als-Geb-1-LOD0-V1.png CityGML LoD0 herunterladen

        Ueberdachung-als-Geb-1-LOD1-V1.png CityGML LoD1 herunterladen

        Ueberdachung-als-Geb-2-V1.png CityGML LoD2 herunterladen

        Einfache ueberdachung.jpg Einfache Überdachung

        KHH-Ueberdachung-1.png ALKIS herunterladen

        Ueberdachung-LOD0-Variante-1-V1.png CityGML LoD0 herunterladen

        Ueberdachung-LOD1-Variante-1-V1.png CityGML LoD1 herunterladen

        Ueberdachung-Variante-1-V1.png CityGML LoD2 herunterladen


        Stützen

        Definition

        Wikipedia: Eine Stütze ist ein (meist) vertikales Bauteil, das Lasten hauptsächlich in Richtung seiner Längsachse aufnimmt und weiterleitet. Die Beton-, Stahlbeton- und Spannbetonnorm DIN 1045-1 definiert eine Stütze als stabförmiges Druckglied, dessen größere Querschnittsabmessung – in Abgrenzung zu einer Wand – das Vierfache der kleineren Abmessung nicht übersteigt.

        CityGML Feature

        bldg:BuildingInstallation

        Geometrie

        1. Modellierung (LoD2+)

        Modellierung als BuildingInstallation.
        
        Schwellenwerte:
           Modellierung nur, wenn 
             alle Seiten der BoundingBox der Stütze >= 0,5 m
        

        Attribute

          -

        Beispiele


        Äußere Treppen und Rampen

        Definition

        Wikipedia: Eine Treppe (süddt. und österr. Stiege) ist ein aus Stufen gebildeter Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden. Eine Treppe besteht aus mindestens drei aufeinander folgenden Stufen. Häufig sind auch Kombinationen aus Treppenläufen und Treppenabsätzen sowie, für die sichere Benutzung, Geländer als Absturzsicherung und ein Handlauf zum Festhalten.

        Wikipedia: Rampe (von französisch rampe, aus ramper „klettern, kriechen“) steht für eine i.d.R. geneigte Auffahrt oder einen geneigten Aufgang zum Überwinden eines Höhenunterschiedes.

        CityGML Feature

        bldg:BuildingInstallation

        Geometrie

        Attribute

        class
        outer and inner characteristics (1000)
        function
        stairs (1060)
        usage
        stairs (1060)

        Beispiele =

        Treppen

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Aussentreppe-01-Foto-V1.png Treppen

        ALKIS Treppe Z38.png

        LOD1 Treppe Z38.png

        LOD2 Treppe Z38.png

        Aussentreppe.jpg

        Aussentreppe-ALKIS-Variante-2-V1.png

        Aussentreppe-LOD0-Variante-2-V1.png

        Aussentreppe-LOD1-Variante-2-V1.png

        Aussentreppe-Variante-2-V1.png


        Portikus

        Definition

        Wikipedia: Als Portikus (der oder die Portikus) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit geradem Gebälk bezeichnet. Während im Bereich der antiken römischen Architektur mit der Bezeichnung Säulengänge beliebiger Länge (also lineare Bauteile) beschrieben werden, bezeichnet Portikus in der neuzeitlichen Architektur vor allem die als Säulenhalle gestaltete Vorhalle als punktuellen Bauteil.

        CityGML Feature

        Geometrie

        Attribute

        Beispiele

        Wintergärten

        Definition

        Wikipedia: Als Wintergarten bezeichnet man einen Anbau an ein Gebäude oder ein selbständiges Bauwerk, dessen Dach und Seitenwände größtenteils aus Glas bestehen. Der richtig konstruierte Wintergarten nutzt den Glashauseffekt (Treibhauseffekt) anstelle konventioneller Heizungstechniken zum Erreichen einer Raumtemperatur, die das Überwintern von geeigneten Pflanzen ermöglicht. Die passive Sonnenenergienutzung führt selbst bei geringer direkter Sonneneinstrahlung bzw. Streulicht zu einer spürbaren Aufheizung der Innenraumluft gegenüber der Außenluft. Um diesen Effekt zu optimieren, muss ein Großteil der Glasfassade nach Süden ausgerichtet sein.

        CityGML Feature

        Geometrie

        Attribute

        Beispiele

        Wintergarten

        Reales Beispiel

        ALKIS

        CityGML LOD0

        CityGML LOD1

        CityGML LOD2

        CityGML LOD3

        Wintergarten-01-Foto-V1.png Wintergarten

        [[image:|200px]]

        [[image:|200px]]

        [[image:|200px]]

        Wintergarten-02-Foto-V1.jpg

        [[image:|200px]]

        [[image:|200px]]

        [[image:|200px]]

        [[image:|200px]]

        Freie Wände

        CityGML Feature

        Definition

        Geometrie

        Attribute

        Beispiele

        Spezielle Gebäude

        Vorschlag für ein weiteres Kapitel
        


        Kirchen

        Beispiele

        Koelner-Dom.png

        Kölner Dom (1 Gebäude LOD1 1 Solid)

        Stadien

        Beispiele

        BayArena-Leverkusen.png

        BayArena Leverkusen (2 Gebäude je LOD1 1 Solid)


        Stadttore

        Beispiele

        Brandenburger-Tor-Berlin.png

        Brandenburger Tor (1 Gebäude LOD2 1 Solid)